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Kann ich mir die Erfassung nicht kennzeichnungspflichtiger Produkte (Ab. 15) generell sparen?
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Es gibt mehrere Gründe, warum Sie auch nicht kennzeichnungspflichtige Produkte berücksichtigen sollten:
- Es kann trotzdem Gefährdungen geben (siehe Abschnitt 2 Mögliche Gefahren), die nicht über ein Gefährlichkeitsmerkmal ausgedrückt werden.
- Es gibt vielleicht Arbeitsplatzgrenzwerte (siehe Abschnitt 8) zu beachten.
- Es kann sein, dass die Produkte nach GHS kennzeichnungspflichtig werden!
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Welcher Anwender darf installieren?
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Bei Windows 95, 98 und ME darf jeder installieren. Unter den "Profi"-Windows-Varianten wie NT, 2000 und XP benötigen Sie Administrations-Privilegien. Am besten installiert der Administrator, z.B. indem er Setup.exe mit Ausführen als startet.
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Was ist in GeSi zu tun, um auf ein neues Firmenlogo umzustellen?
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Um ein neues Logo zu integrieren, müssen Sie oder Ihre EDV lediglich folgendes tun:
Neue Logo-Datei in das GeSi-Logo-Verzeichnis legen und umbenennen zu:
- FirmenLogo_1.bmp und
- FirmenLogo.bmp
(überschreibt die vorhandenen alten Firmenlogo-Dateien).
Das GeSi-Logo-Verzeichnis können Sie in GeSi nachschlagen oder konfigurieren:
Menü "Organisation, Einstellungen, Allgemeines, Firmenlogo".
Jede in GeSi geöffnete Betriebsanweisung hat danach gleich das neue Firmenlogo. Um das neue Logo auch in den PDF-Dokumenten sichtbar zu machen, müssen Sie einen neuen PDF-Export anstoßen.
Tipp: PDF-Seriendruck im Menü "Drucken" benutzen.
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Wie finde ich heraus, ob in meinen Zubereitungen Stoffe aus der Kandidatenliste vorkommen?
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Rufen Sie das Modul Sicherheitsdatenblatt auf und wählen aus dem Menü "Drucken" die Aufgabe "Inhaltsstoff-Liste (Stoffnamen-Auswahl)...". Geben Sie anschließend den Stoffnamen der Kandidatenliste in die Schnellsuche ein (Teilfolge genügt auch). Alternativ hierzu filtern Sie nach der CAS-Nummer oder EG-Nummer, die in der Kandidatenliste angegeben sind.
Wählen Sie den betreffenden Inhaltsstoff und drücken "Drucken". Dann erhalten Sie eine Liste, die alle Produkte aufführt, die den eingangs gewählten Inhaltsstoff enthält.
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Welche Eingabestelle gebe ich ein?
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Die Eingabestelle ist eine 4-stellige Kennung. Sie erhalten diese in der Regel zusammen mit Ihren GeSi-Registrierdaten von der Feitsch GmbH. Sie ist Grundlage für den Datenaustausch mit anderen GeSi-Anwendern oder Kollegen in einer GeSi-Netzwerkversion.
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Wie betreibt man zielgerichtete Maßnahmenkontrolle? Wie kann man
personenbezogene To-Do-Listen erstellen oder realisierte Maßnahmen nachweisen?
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Zielgerichtete Maßnahmenkontrolle betreibt man, indem man die aus den Gefährdungen abgeleiteten Maßnahmen mit einem Soll-Termin (später Ist-Termin) und Verantwortlichem benennt.

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Bei der Arbeit mit Textbausteinen erhalte ich nicht die exakt gleichlautende Formulierung, sondern nur eine ähnliche. Was tun?
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Nehmen Sie immer die Formulierung, die exakt im Sicherheitsdatenblatt vorkommt. Wenn Sie also genau die Formulierung als Textbaustein nicht finden, dann legen Sie einen ggf. neuen Textbaustein an oder erfassen die Formulierung manuell.
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Wie kann man die Gesamt-Bewertungszahlen der einzelnen Gefährdungsbeurteilungen
nutzen? Wo erkennt man auf einen Blick hoch bewertete Gefährdungen und Belastungen (=
Gefährdungen mit hohem Risiko)?
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Um die einzelnen Gefährdungsbeurteilungen im Hinblick auf Ihre Gesamtbewertungszahlen zu vergleichen, können Sie die Liste „Gefährdungs-/Belastungskataster“ oder „Liste hoch bewerteter
Gefährdungen/Belastungen“ im Menü Drucken nutzen.

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Welcher Inhaltsstoff ist der richtige bei Abschnitt 3, wenn mehrere zur Auswahl angeboten werden?
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Inhaltsstoffe werden bei Sicherheitsdatenblättern nach der REACH-Verordnung in Abschnitt 3 (Inhaltsstoff hinzufügen) erfasst. Geben Sie in der Schnellsuche die CAS-Nummer ein. Wenn Sie dann unterschiedliche Stoffnamen angeboten bekommen (Synonyme), wählen Sie genau den Stoffnamen, der im Sicherheitsdatenblatt angegeben ist. Ist dieser nicht aufgeführt, lassen Sie GeSi lernen: Drücken Sie den Schalter "Synonym" und geben Sie den neuen Stoffnamen ein. Dieser wird dann zukünftig ebenso unter der betreffenden CAS-Nummer geführt.
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Wie erhält man eine Übersicht, wo (in welchen Arbeitsbereichen) welche Gefährdungen vorkommen? Oder in welchen Arbeitsbereichen eine bestimmte Gefährdungsart vorkommt?
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Beispiel: Wo gibt es in meinem Betrieb Lärmprobleme? Welche Gefährdungsbeurteilungen wurden für einen Arbeitsbereich z.B. ein bestimmtes Werk oder eine bestimmte Abteilung durchgeführt?
Diese Fragestellungen können mit der Liste „Gefährdungs- /Belastungskataster“ beantwortet werden, die Sie im Modul Gefährdungsbeurteilungen im Menü Drucken finden. Um beispielsweise eine Auswertung zu erhalten, wo es Lärmprobleme gibt, rufen Sie diese Liste auf und Filtern nach dem G/B-Faktor „Lärm“ oder wenn Sie mit dem Katalog vertraut sind, nach Klasse 7/Schl. 1.
Wenn Sie sehen möchten, welche Gefährdungen in einem bestimmten Arbeitsbereich ermittelt wurden, filtern Sie einfach nach den Orts-Eigenschaften (über die 5 Ebenen).

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Läßt sich die Gefahrstoff-Betriebsanweisung auch mit einem gleichmäßig breiten orangenen Rahmen ausdrucken?
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Standardmäßig ist die Gefahrstoff-Betriebsanweisung in GeSi links mit einem 2 cm breiten orangenen Rand eingestellt, die restlichen Ränder sind nur 5 mm. Das ist das GeSi-Markenzeichen! Wenn Sie das nicht möchten, können Sie GeSi auch so einstellen, dass ein gleichmäßig breiter farbiger Rand wie bei den Sicherheitsanweisungen entsteht. Sie gehen folgendermaßen vor:
1) Wählen Sie aus dem GeSi-Hauptmenü "Organisation, Spezial, Ini-Editor".
2) Im anschließenden Dialog wählen Sie rechts oben den Abschnitt BA aus.
3) Suchen Sie nach dem Schlüssel "RahmenLinks". Dieser ist standardmäßig auf 20mm eingestellt und verändern Sie diesen über den Schalter "Bearbeiten" auf "5mm".
4) Verlassen Sie abschließend den Dialog mit "Fertig". Diese Einstellung wird als dauerhafte Konfigurationseinstellung für GeSi gespeichert und ist auch sofort im Modul Betriebsanweisung aktiv.
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Sollte man jetzt noch ein „Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG“ erfassen?
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Sicherheitsdatenblätter, die nach dem 1. Juni 2007 erstmalig erstellt oder aktualisiert wurden, müssen der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 entsprechen. Ein „Sicherheitsdatenblatt gemäß 91/155/EWG“, der Vorgänger, kann durchaus noch aktuell sein, wenn Sie beim Lieferanten/Hersteller nachgefragt haben und bestätigt bekommen haben, dass es keine Änderungen am Sicherheitsdatenblatt gegeben hat. In diesem Fall muss der Hersteller/Lieferant noch nicht unbedingt ein "Sicherheitsdatenblatt gemäß REACH-Verordnung (EG)-Nr. 1907/2006" liefern.
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Wie kann ich meine angelegten GeSi-Textbausteine auch an einem anderen GeSi-Arbeitsplatz nutzen?
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Hierfür exportieren Sie die GeSi-Textbausteine (über Schnittstelle, GeSi-Daten exportieren, Andere Module, Textbausteine) in eine Datei und importieren diese wieder an dem anderen GeSi-Arbeitsplatz.
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Wozu wird FinePrint benötigt?
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FinePrint ist erforderlich für die Seitenansicht in GeSi. Sie erwerben FinePrint zusammen mit Ihrer GeSi-Lizenz. Das Installationsprogramm installiert FinePrint automatisch. Schlägt die Installation fehl, können Sie FinePrint auch nachträglich direkt von der GeSi-CD-ROM installieren.
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Wozu wird pdfFactory benötigt?
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Sie erwerben pdfFactory, wenn Sie den GeSi-PDF-Assistenten erwerben. Das Installationsprogramm installiert pdfFactory automatisch. Schlägt die Installation fehl, können Sie pdfFactory auch nachträglich direkt von der GeSi-CD-ROM installieren.
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Wozu wird ODBC installiert?
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ODBC wird installiert, damit GeSi auf die Access-Datenbank zugreifen kann.
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Muss ich ODBC installieren?
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Sie müssen ODBC nur installieren, falls es nicht installiert ist. Haben Sie eine ältere WinGeSi-Version oder Microsoft Office, ist ODBC in der Regel installiert. Sie können das kontrollieren: Öffnen Sie das Windows-Startmenu, wählen Ausführen und geben odbcad32 ein und klicken OK oder drücken die Enter-Taste.
Es erscheint ein Dialog ODBC-Datenquellen-Administrator. In diesem wahlen das Register Treiber. Im Fenster Installierte ODBC-Treiber muss der Microsoft Access Driver (*.mdb) gelistet sein mit einer Version ab mindestens 3.50. Wollen Sie DOS-GeSi-Daten importieren, muss zusatzlich der Microsoft dBase Driver (*.dbf) installiert sein. Sind ODBC und der englische Access-Treiber installiert, klicken Sie im Installationsprogramm-Dialog Do you want to install Microsoft Data Access Pack? auf Nein, sonst auf Ja.
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Wie stelle ich Firmenlogo-Dateien zur Verfügung?
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Fimenlogos sind Dateien im Windows-Bitmap-Format, die in einem bestimmten Verzeichnis gespeichert sind und für diverse GeSi-Dokumentarten verwendet werden. Das Verzeichnis bestimmen Sie im GeSi-Dialog "Organisation / Einstellungen", dort "Allgemeines /Firmenlogo -> Logo-Verzeichnis". Eine Datei fur verschiedene Module muss FirmenLogo.bmp heißen. Für Betriebsanweisungen können Sie bis zu 5 verschiedene Firmenlogos verwenden mit den Namen: FirmenLogo_1.bmp, FirmenLogo_2.bmp, FirmenLogo_3.bmp, FirmenLogo_4.bmp und FirmenLogo_5.bmp. Nachdem das Verzeichnis im GeSi-Einstellungen-Dialog bestimmt wurde, können Sie die Logos dort bereit stellen.
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Beim Programmaufruf nach der Installation kommt ein Login. Wie logge ich mich ein?
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Hatten Sie vorher eine Netzwerkversion, loggen Sie sich ein wie bisher. Sonst geben Sie als Name GeSi-SUPERVISOR ein und als Passwort die Registriernummer, die Sie von Ihrem Registrierlabel ablesen können.
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Wie stelle ich von einer GeSi-Einzelplatzversion auf Netzwerkversion um?
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Sie gehen folgendermaßen vor:
- Um Ihre bereits in der Einzelplatzversion erfassten Daten zu übernehmen, sichern Sie die Datei WINGESI.MDB, die im Datenbankverzeichnis von GeSi liegt. Um herauszufinden, wo diese liegt, starten Sie Ihr lokales GeSi und rufen über die GeSi-Zentrale Datenbank-Infos auf.
- De-Installieren Sie ggf. eine vorhandene lokale Installation über Systemsteuerung, Software. Löschen Sie das lokale Anwendungsdaten-Verzeichnis: C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Wingesi.
- Führen Sie eine Serverinstallation durch, am besten vom zukünftigen GeSi-Arbeitsplatz aus (siehe hierzu auch GeSi-Handbuch). Dabei wird zunächst eine kleine Muster-Datenbank angelegt.
- Kopieren Sie nun Ihre "alte" WINGESI.MDB in das Datenbank-Verzeichnis. Diese Datenbank-Datei muss nun noch aktualisiert werden.
- Führen Sie eine daher gleich danach eine Server-Update-Installation durch, damit die Datenbank angepasst werden kann.
- Für weitere GeSi-Arbeitsplätze führen Sie jeweils eine Workstation-Installation durch.
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Was ist der Unterschied zwischen Einzelplatz- und Netzwerkversion?
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Die Datenbank ist bei der Einzelplatzinstallation immer auf dem Rechner eines Arbeitsplatz-PCs, bei der Netzwerkversion darf sie auch dort sein, ist aber in der Regel auf einem Netzwerk-Server, sodass GeSi von mehreren Arbeitsplätzen aus mit einer zentralen Datenbank aufgerufen werden kann.
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Was ist, wenn ein Fehler auftritt beim Aktualisieren der Datenbank?
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Am Schluss wird die Datenbank aktualisiert: Neue Tabellen werden hinzugefugt, Struktur und Inhalt bestehender Tabellen ggf. modifiziert, bestimmte Tabellen ausgetauscht. Sollte am Schluss nicht dieser Informations-Dialog erscheinen mit dem Inhalt "Die Installation wurde ordnungsgemäß beendet", sondern eine Fehlermeldung, setzen Sie sich bitte mit dem Support in Verbindung, Tel. 0931-465-33-00 oder schreiben eine E-Mail an support@feitsch.de. Zur Analyse benötigen wir die Logdatei ESETUPL.TXT. Sie befindet sich im Windows-Ordner. Wissen Sie nicht, wo der Windows-Ordner ist, öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben dort ein (ohne Anfuhrungszeichen): "echo %WINDIR%". Hängen Sie die Datei ESETUPL.TXT an die E-Mail.
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Darf die Datenbank auf einem Netzwerk-Server sein und GeSi lokal auf einem Arbeitsplatz-Rechner installiert sein?
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Die Datenbank darf bei Netzwerkversionen (und nur bei diesen) auf einem Netzwerk-Server sein und GeSi lokal. Bei Einzelplatzversionen ist das nicht möglich. Tragen Sie in die Datei wingesi.ini - sie ist im gleichen Verzeichnis wie die WinGeSi.exe - im Abschnitt [DQ] fur den Schlussel Dateiname den Pfad zur Datenbankdatei wingesi.mdb ein.
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Wo werden die Anwenderdaten für die Netzwerkversion gespeichert?
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Die Anwenderdaten wie Login-Name und -Passwort werden (verschlüsselt) gespeichert in der Datei wingesiz.ini . Sie befindet sich im Datenbankverzeichnis, das ist das gleiche Verzeichnis, in der auch die wingesi.mdb liegt.
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Wo ist meine (bisherige) Datenbank-Datei gespeichert?
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Starten Sie WinGeSi und blenden die GeSi-Zentrale ein (Menu: "Fenster / GeSi-Zentrale"). Dort klicken Sie auf den Button Datenbank-Infos. Im Info-Dialog lesen Sie den Pfad nach "Ihre aktuelle GeSi-Datenbank-Datei".
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Wir haben einen neuen Server. Wie kann die alte GeSi-Netzwerkinstallation am schnellsten übernommen werden?
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Sie kopieren die Dateien von der alten Festplatte auf die Festplatte des neuen Servers und sorgen dafür, dass die Zugriffsrechte sind, wie bislang. Ist auf den Arbeitsplatz-Rechnern das Laufwerk-Mapping gleich, muss nichts weiter unternommen werden.
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Ich habe einen neuen Rechner. Wie kann ich die alte GeSi-Einzelplatz-Installation am schnellsten übernehmen?
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Kopieren Sie die Dateien von der alten Festplatte auf den neuen Rechner und sorgen für die gleichen Zugriffsrechte. Anschließend installieren Sie ggf. ODBC und FinePrint (auch PDFFactory, wenn der PDFAssistent
lizensiert ist). Sind der Laufwerksbuchstabe und der GeSi-Verzeichnisname gleich geblieben, müssen Sie nichts weiter unternehmen. Andernfalls müssen Sie in der Datei wingesi.ini (Unterverzeichnis prog) im Abschnitt [DQ], Schlussel Dateiname, den Pfad zur wingesi.mdb anpassen.
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Welche wingesi.ini verwendet WinGeSi?
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Starten Sie WinGeSi und wählen im Menu "Hilfe" den Punkt "Info". Neben "Konfigurations-Datei" steht der Pfad.
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Wie übernehme ich DOS-GeSi-Daten?
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Starten Sie GeSi und öffnen das "Menü Schnittstelle, GeSi-V4.0-Daten konvertieren". Folgen Sie den Anweisungen. Dazu muss der dBase-Treiber installiert sein.